Grießbrei – luftig mit Eischnee & Zitrusabrieb
Der Kindheitsklassiker in fluffig – mit Zitrone, Orange und Vanille
- Gesamt25 Min.
- Vorbereitung10 Min.
- Portionen4
- LevelEinfach
- KücheDeutsch
Grießbrei ist pures Soulfood – aber er muss nicht schwer und pappig sein. Bei mir kommt am Ende geschlagenes Eiweiß unter den heißen Brei, das macht ihn locker und fast mousseartig.
Der Abrieb von Zitrone und Orange bringt Frische, eine Prise Salz hebt die Süße. Dazu ein Kompott aus Zwetschgen, Kirschen oder Beeren – mehr braucht es nicht.
Zubereitung
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Milch aufkochen
Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark auskratzen. Milch, Zucker, Butter, Vanillemark und -schote, Zitronen- und Orangenabrieb sowie Salz in einem Topf aufkochen.
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Grieß einrühren
Die Vanilleschote entfernen. Den Grieß unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen einrieseln lassen, damit keine Klümpchen entstehen.
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Quellen lassen
Die Hitze reduzieren und den Brei unter Rühren 3–5 Minuten leise köcheln lassen, bis er cremig andickt. Vom Herd nehmen.
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Eigelb einrühren
Die Eigelbe zügig unter den heißen Brei rühren – sie binden und machen ihn besonders cremig.
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Eischnee unterheben
Die Eiweiße steif schlagen und vorsichtig unter den Grießbrei heben. Sofort warm servieren oder in Schälchen abkühlen lassen.
Imrans Tipp
Dazu passt: Zwetschgenröster, Kirschkompott, Apfelmus, frische Beeren oder Zimt und Zucker.
Kalt als Flammeri: Den Brei in kalt ausgespülte Förmchen füllen, mindestens 3 Stunden kühlen und stürzen.
Tipp: Wer es süßer mag, schlägt die Eiweiße mit 1–2 EL Zucker zu Schnee. Reste halten sich abgedeckt 2 Tage im Kühlschrank.