Crêpes Grundrezept – hauchdünn und zart vom Profikoch
Der klassische Crêpeteig mit gebräunter Butter
- Gesamt30 Min.
- Vorbereitung10 Min.
- Portionen4
- LevelEinfach
- KücheFranzösisch
Gute Crêpes brauchen nur wenige Zutaten, aber zwei Dinge sind entscheidend: die Ruhezeit und die Butter im Teig. Die Stunde Pause lässt das Mehl quellen – dadurch reißen die Crêpes nicht und werden schön elastisch.
Die flüssige Butter rührst du erst nach dem Ruhen ein. So brauchst du in der Pfanne kaum noch Fett und die Ränder werden fein knusprig.
Zubereitung
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Teig rühren
Eier, Milch, gesiebtes Mehl, Zucker und Salz mit dem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren. Am besten erst Mehl mit etwas Milch glatt rühren, dann den Rest einarbeiten – so entstehen keine Klümpchen.
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Ruhen lassen
Den Teig abgedeckt 1 Stunde ruhen lassen.
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Butter einrühren
Die Butter schmelzen und warm unter den Teig rühren. Der Teig sollte die Konsistenz von flüssiger Sahne haben – ist er zu dick, mit 1–3 EL Milch verdünnen.
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Ausbacken
Eine beschichtete Pfanne (ca. 20–24 cm) bei mittlerer Hitze erhitzen. Eine kleine Kelle Teig hineingeben und durch Schwenken dünn verteilen. Ca. 1 Minute backen, bis der Rand leicht bräunt.
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Wenden
Den Crêpe wenden und weitere 20–30 Sekunden backen. Auf einem Teller stapeln und mit einem Tuch abdecken, damit sie warm und weich bleiben.
Imrans Tipp
Füllungen: Zucker und Zitrone, Nuss-Nougat-Creme, Apfelkompott, frische Beeren mit Sahne oder flambiert als Crêpes Suzette mit Orangenbutter.
Profi-Tipp: Den ersten Crêpe als Testlauf nehmen – danach stimmen Hitze und Teigmenge.
Gestapelt und in Folie gewickelt halten sich die Crêpes 2 Tage im Kühlschrank und lassen sich auch einfrieren.