Gebackene Pralinen im Schoko-Sekt-Teig – Dessert vom Profikoch
Pralinen im knusprigen Kakao-Sekt-Ausbackteig mit flüssigem Kern
- Gesamt30 Min.
- Vorbereitung20 Min.
- Portionen4
- LevelMittel
Gebackene Pralinen sind eines dieser Desserts, bei denen am Tisch kurz Stille herrscht. Außen eine dünne, knusprige Kakao-Hülle, innen eine schmelzende Füllung – mehr braucht es nicht.
Der Sekt im Teig ist kein Gag: Die Kohlensäure macht den Ausbackteig besonders leicht und luftig. Wichtig ist nur, dass die Pralinen richtig kalt sind, bevor sie ins heiße Fett kommen.
Zubereitung
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Pralinen kühlen
Die Pralinen für mindestens 1 Stunde ins Gefrierfach legen – so bleibt die Füllung beim Ausbacken in Form und schmilzt erst auf dem Teller.
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Trockene Zutaten sieben
Mehl, Puderzucker, Kakao und Backpulver zusammen in eine Schüssel sieben.
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Teig anrühren
Ei, flüssige Butter und Salz verrühren und unter die Mehlmischung geben. Den kalten Sekt nach und nach einrühren, bis ein glatter, dickflüssiger Teig entsteht. 10 Minuten ruhen lassen.
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Fett erhitzen
Das Frittieröl in einem hohen Topf auf 170 °C erhitzen. Ohne Thermometer: An einem hineingehaltenen Holzlöffelstiel steigen kleine Bläschen auf.
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Ausbacken
Die gefrorenen Pralinen mit einer Gabel durch den Teig ziehen, kurz abtropfen lassen und portionsweise 1–2 Minuten ausbacken, bis die Hülle knusprig ist.
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Servieren
Auf Küchenpapier abtropfen lassen, mit Puderzucker bestäuben und sofort mit frischen Beeren oder einer Kugel Vanilleeis servieren.
Imrans Tipp
Profi-Tipp: Nicht zu viele Pralinen auf einmal ins Fett geben, sonst sinkt die Temperatur und die Hülle saugt sich mit Öl voll.
Alkoholfrei: Statt Sekt eiskaltes Mineralwasser mit Kohlensäure verwenden – der Teig wird genauso luftig.
Der Teig funktioniert auch für Bananen-, Ananas- oder Apfelstücke.