Panna cotta – cremig mit echter Vanille, zum Stürzen
Der italienische Klassiker mit dem richtigen Gelatine-Verhältnis
- Gesamt25 Min.
- Vorbereitung15 Min.
- Portionen4
- LevelEinfach
- KücheItalienisch
Panna cotta ist eines der einfachsten Desserts überhaupt – und gerade deshalb kommt es auf die Details an. Die Vanilleschote darf in der Sahne richtig lange ziehen, dann schmeckt man den Unterschied sofort.
Mein Profi-Tipp zur Gelatine: Im Sommer, wenn die Panna cotta im warmen Raum steht, nehme ich ein Blatt mehr pro Liter als im Winter. Die perfekte Panna cotta zittert auf dem Teller, steht aber.
Zubereitung
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Gelatine einweichen
Die Gelatine in reichlich kaltem Wasser ca. 5 Minuten einweichen.
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Vanille vorbereiten
Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen.
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Sahne aufkochen
Sahne, Zucker, Vanillemark und Schote aufkochen und 5 Minuten leise köcheln lassen. Vom Herd nehmen und zugedeckt 15–20 Minuten ziehen lassen – je länger, desto intensiver.
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Gelatine auflösen
Die Schote entfernen, die Sahne nochmals erwärmen (nicht kochen). Die Gelatine gut ausdrücken und in der warmen Sahne auflösen.
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Abfüllen
Die Sahne durch ein feines Sieb gießen, auf Eiswasser unter Rühren etwas abkühlen lassen, damit sich die Vanille nicht absetzt, und in 4 Förmchen oder Gläser (ca. 120 ml) füllen.
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Kühlen und stürzen
Mindestens 5 Stunden, besser über Nacht, kalt stellen. Zum Stürzen die Förmchen kurz in heißes Wasser tauchen und auf Teller stürzen.
Imrans Tipp
Dazu passt: Himbeer- oder Erdbeersauce, Balsamico-Kirschen, Passionsfruchtmark oder karamellisierte Ananas.
Gelatine-Faustregel: Pro Liter Sahne im Winter 5 Blatt, im Sommer 6 Blatt zum Stürzen; im Glas genügen 4 Blatt.
Aufbewahrung: Abgedeckt im Kühlschrank 3 Tage. Enthält Gelatine – vegetarisch wird sie mit 1 gestrichenem TL Agar-Agar.