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Imran Farzand gemeinsam genießen

Kaddu Curry mit roter Paprika – süß-saures Kürbis-Curry

Hokkaido-Kürbis und rote Paprika mit Fenchel, Bockshornklee und Tamarinde

  • Gesamt40 Min.
  • Vorbereitung15 Min.
  • Portionen4
  • LevelEinfach
  • KücheIndien
Kaddu Curry mit roter Paprika – süß-saures Kürbis-Curry
Vegan Vegetarisch

Kaddu, also Kürbis, wird in Pakistan und Nordindien gern süß-sauer gekocht: ein wenig Zucker oder Jaggery, etwas Säure und die typischen Gewürzsamen Fenchel und Bockshornklee. Die rote Paprika bringt bei mir zusätzlich Farbe und eine fruchtige Note.

Im Allgäu nehme ich dafür am liebsten Hokkaido, der muss nicht geschält werden und zerfällt leicht an den Kanten, was die Soße schön sämig macht. Mein Tipp: Den Kürbis nicht zu Brei rühren, die Stücke sollen erkennbar bleiben.

Dazu passen Roti, Puri oder einfach Basmatireis.

Zubereitung

  1. Gewürze anrösten

    Öl in einem breiten Topf erhitzen. Fenchel, Bockshornklee, Kreuzkümmel und getrocknete Chilis 30–40 Sekunden anrösten, bis sie duften. Bockshornklee nicht schwarz werden lassen, sonst wird er bitter.

  2. Zwiebel und Paste

    Zwiebel 5–6 Minuten weich und leicht golden braten. Ingwer-Knoblauch-Paste 1 Minute mitbraten.

  3. Kürbis zugeben

    Kürbis, Kurkuma, Chilipulver, Koriander und Salz zugeben und 3 Minuten unter Rühren anbraten. Wasser angießen und zugedeckt 10 Minuten bei mittlerer Hitze garen.

  4. Paprika garen

    Paprika zugeben und weitere 6–8 Minuten zugedeckt garen, bis der Kürbis weich und die Paprika noch bissfest ist.

  5. Süß-sauer abschmecken

    Tamarinde und Jaggery einrühren und offen 2–3 Minuten einkochen lassen. Ein paar Kürbisstücke mit dem Löffel andrücken, damit die Soße bindet.

  6. Servieren

    Garam Masala einstreuen, abschmecken und mit Koriandergrün bestreut servieren.

Imrans Tipp

Butternut funktioniert genauso, muss aber geschält werden und braucht etwa 5 Minuten länger.

Das Curry hält sich 3 Tage im Kühlschrank und lässt sich gut einfrieren.