Kichererbsen-Auberginen-Curry – herzhaft und vegan
Gebratene Aubergine und Kichererbsen in würziger Tomaten-Masala
- Gesamt50 Min.
- Vorbereitung15 Min.
- Portionen4
- LevelEinfach
- KücheIndien
Baingan und Chana, also Aubergine und Kichererbse, sind ein bewährtes Duo in der pakistanischen Familienküche. Die Aubergine wird weich und fast cremig, die Kichererbsen geben Biss und Substanz.
Mein Profi-Tipp: Brate die Aubergine zuerst separat in einer heißen Pfanne an. So bekommt sie Röstaromen und saugt später nicht das ganze Öl der Masala auf. Wer Öl sparen möchte, röstet die Würfel im Ofen bei 220 °C.
Das Curry ist komplett pflanzlich und schmeckt am nächsten Tag noch besser.
Foto: The Fry Family Food Co. / Unsplash
Zubereitung
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Aubergine anbraten
3 EL Öl in einer großen Pfanne stark erhitzen, Auberginenwürfel mit 1/2 TL Salz (aus der Gesamtmenge) in zwei Portionen je 5–6 Minuten rundum goldbraun braten. Beiseitestellen.
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Masala ansetzen
Restliches Öl in einem Topf erhitzen, Kreuzkümmel 20 Sekunden rösten. Zwiebel 7–8 Minuten goldbraun braten, Ingwer-Knoblauch-Paste und Chili 1 Minute mitbraten.
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Tomaten einkochen
Tomaten, Kurkuma, Chili, Koriander, Kreuzkümmel und restliches Salz zugeben und 8 Minuten einkochen, bis sich das Öl absetzt.
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Schmoren
Kichererbsen, Aubergine und Wasser zugeben, vorsichtig mischen und zugedeckt 12–15 Minuten leise köcheln, bis die Aubergine ganz weich ist.
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Abschmecken
Mit Garam Masala und Amchur abschmecken, mit Koriander bestreuen und mit Reis oder Roti servieren.
Imrans Tipp
Getrocknete Kichererbsen (150 g) über Nacht einweichen und 45–60 Minuten weich kochen – das Kochwasser kann statt Wasser ins Curry.
Hält sich gekühlt 3 Tage und lässt sich gut einfrieren.