Kokos-Espuma – luftiger Kokosschnee aus dem Siphon
Leichter Kokosschaum für Desserts, Cocktails und exotische Teller
- Gesamt20 Min.
- Vorbereitung15 Min.
- Portionen6
- LevelMittel
- KücheSpanisch
Espuma heißt auf Spanisch einfach Schaum – und dieser hier ist herrlich leicht und intensiv nach Kokos. Ich nenne ihn gern Kokosschnee, weil er so weiß und fluffig auf dem Teller liegt.
Mit einem Sahnesiphon ist er im Handumdrehen gemacht. Die kleine Menge Gelatine sorgt dafür, dass der Schaum stabil bleibt und nicht sofort zusammenfällt.
Zubereitung
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Gelatine einweichen
Gelatine in kaltem Wasser ca. 5 Minuten einweichen.
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Sirup kochen
Wasser und Zucker aufkochen, bis sich der Zucker gelöst hat. Vom Herd nehmen, Gelatine ausdrücken und darin auflösen.
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Mischen
Kokosmilch gut aufschütteln und mit dem warmen Sirup glatt verrühren. Bei Bedarf durch ein feines Sieb gießen, damit keine Klümpchen die Düse verstopfen.
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Siphon füllen
Masse in einen 0,5-l-Sahnesiphon füllen, Deckel fest aufschrauben und mit einer Sahnekapsel begasen. Kräftig schütteln.
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Kühlen
Siphon mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank kalt stellen, damit die Gelatine leicht anzieht.
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Servieren
Vor dem Servieren nochmals kräftig schütteln und den Siphon kopfüber halten. Espuma direkt auf das Dessert oder in Gläser sprühen.
Imrans Tipp
Ohne Siphon: Die Masse im Kühlschrank leicht anziehen lassen und dann mit dem Handrührgerät oder Milchaufschäumer luftig aufschlagen – der Schaum wird etwas weniger fein, schmeckt aber genauso. Oder du machst echten Kokosschnee: Masse flach einfrieren und mit einer Gabel zu feinen Flocken abkratzen.
Dazu passt: Ananas, Mango, Passionsfrucht, Schokoladenmousse oder ein fruchtiges Sorbet.
Vegan: Gelatine durch 1 g Agar-Agar ersetzen (mit dem Sirup 2 Minuten kochen).