Mixed Sabzi – buntes Gemüse-Curry nach Hausmannsart
Saisonales Gemüse in einer würzigen, trockenen Masala
- Gesamt50 Min.
- Vorbereitung20 Min.
- Portionen4
- LevelEinfach
- KücheIndien
Sabzi heißt schlicht Gemüse, und genau so flexibel ist dieses Gericht. In der pakistanischen Familienküche kommt hinein, was die Saison oder der Markt hergibt – im Allgäu sind das bei mir oft Karotten, Bohnen und Blumenkohl.
Der Trick eines guten Sabzi: Schneide alles in ähnlich große Stücke und gib die Sorten nach Garzeit in den Topf. So wird nichts matschig und jedes Gemüse behält seinen Charakter.
Es ist ein eher trockenes Curry, das am besten mit warmen Chapatis oder Parathas gegessen wird.
Foto: Zayed Ahmed Zadu / Unsplash
Zubereitung
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Gewürze anrösten
Öl erhitzen, Senfsamen zugeben und warten, bis sie springen. Kreuzkümmelsamen 20 Sekunden mitrösten.
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Masala ansetzen
Zwiebel 6–8 Minuten goldgelb braten, Ingwer-Knoblauch-Paste 1 Minute mitbraten. Tomaten, Kurkuma, Chili, Koriander, Kreuzkümmel und Salz zugeben und 5–6 Minuten einkochen.
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Hartes Gemüse garen
Kartoffeln und Karotten zugeben, gut in der Masala wenden, Wasser angießen und zugedeckt 8 Minuten bei mittlerer Hitze garen.
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Restliches Gemüse
Bohnen und Blumenkohl zugeben, umrühren und zugedeckt weitere 10–12 Minuten garen, bis alles bissfest ist. Zwischendurch umrühren und bei Bedarf einen Schluck Wasser zugeben.
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Erbsen und Finish
Erbsen zugeben und offen 3–4 Minuten braten, bis die Flüssigkeit verkocht ist und die Masala am Gemüse haftet. Mit Garam Masala und Koriander vollenden.
Imrans Tipp
Auch Zucchini, Paprika oder Kürbis passen – weiches Gemüse immer erst in den letzten 5 Minuten zugeben.
Ein Spritzer Zitronensaft oder 1/2 TL Amchur (Mangopulver) zum Schluss bringt eine angenehme Säure.