Süßkartoffel-Kichererbsen-Curry – vegan, cremig, würzig
Süßkartoffeln und Kichererbsen in Tomaten-Kokos-Sauce mit Garam Masala
- Gesamt50 Min.
- Vorbereitung15 Min.
- Portionen4
- LevelEinfach
- KücheIndien
Süßkartoffeln sind kein klassisches Gemüse der pakistanischen Küche, aber sie passen hervorragend zu einer kräftigen Masala. Ihre Süße balanciert Chili, Ingwer und Säure – ein Curry, das sofort gute Laune macht.
Die Basis ist bewusst traditionell: Zwiebeln geduldig bräunen, Ingwer und Knoblauch, Tomaten und gemahlene Gewürze lange genug braten, bis das Öl sich absetzt. Dieser Bhuna-Schritt macht den Unterschied zwischen fad und richtig gut.
Das Curry ist vegan, lässt sich wunderbar vorkochen und schmeckt am zweiten Tag noch runder. Dazu passen Basmatireis oder Chapati.
Zubereitung
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Zwiebeln bräunen
Öl in einem großen Topf erhitzen, Kreuzkümmel 20 Sekunden anrösten. Zwiebeln zugeben und 10 Minuten goldbraun braten.
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Aromaten
Ingwer-Knoblauch-Paste und grüne Chili 1 Minute mitbraten, bis der rohe Geruch verflogen ist.
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Bhuna
Tomaten, Kurkuma, Chilipulver, Koriander, Kreuzkümmel und Salz zugeben. 8–10 Minuten offen braten, bis die Masse dick ist und sich das Öl am Rand absetzt.
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Schmoren
Süßkartoffeln und Kichererbsen zugeben, mit Kokosmilch und Wasser auffüllen und aufkochen. Halb zugedeckt 15–18 Minuten köcheln, bis die Süßkartoffeln weich sind.
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Binden
Ein paar Süßkartoffelwürfel am Topfrand zerdrücken, damit die Sauce sämiger wird. Garam Masala und Limettensaft einrühren, abschmecken und mit Koriander servieren.
Imrans Tipp
Mehr Grün: In den letzten 2 Minuten 2 Handvoll Babyspinat unterheben. Meal Prep: Hält sich 4 Tage im Kühlschrank und lässt sich portionsweise einfrieren. Ohne Kokos: Kokosmilch durch 400 ml Wasser ersetzen und 2 EL Cashewmus unterrühren.