Roseneis – zartes Blüteneis mit Rosenlikör und Crème fraîche
Eis aus duftenden Rosenblättern, Eigelb und Crème fraîche
- Gesamt45 Min.
- Vorbereitung30 Min.
- Portionen6
- LevelMittel
Dieses Eis schmeckt wie ein Sommergarten. Frische, duftende Rosenblätter ziehen in heißer Milch und geben ihr ein zartes Aroma, Rosenlikör verstärkt es. Crème fraîche bringt eine feine Säure, die das Ganze nicht zu süß werden lässt.
Ganz wichtig: Verwende nur ungespritzte Rosen aus dem eigenen Garten oder speziell als essbar gekennzeichnete Blüten – keine Schnittblumen aus dem Blumenladen.
Zubereitung
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Aufkochen
Milch, Crème fraîche und Eisbindemittel mit dem Schneebesen verrühren und aufkochen.
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Rosen ziehen lassen
Die Rosenblätter zugeben, Topf vom Herd nehmen und abgedeckt 15 Minuten ziehen lassen.
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Mixen
Rosenlikör zugeben und alles mit dem Stabmixer fein mixen. Durch ein feines Sieb passieren und nochmals erhitzen.
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Zur Rose abziehen
Eigelb und Zucker schaumig schlagen. Die heiße Rosenmilch unter Rühren einlaufen lassen, zurück in den Topf geben und bei schwacher Hitze auf ca. 82 °C erhitzen, bis die Masse bindet. Nicht kochen lassen.
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Reifen lassen
Die Eismasse über Eiswasser abkühlen und abgedeckt 12 Stunden im Kühlschrank reifen lassen – so entfaltet sich das Aroma und das Eis wird cremiger.
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Gefrieren
In der Eismaschine 30–40 Minuten cremig gefrieren lassen. Ohne Eismaschine: Masse in eine flache Metallform füllen und 4 Stunden lang alle 30 Minuten kräftig mit einer Gabel durchrühren.
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Servieren
Eis vor dem Servieren 5–10 Minuten antauen lassen und mit frischen Rosenblättern garnieren.
Imrans Tipp
Kein Rosenlikör zur Hand? Ersetze ihn durch 2–3 EL Rosenwasser und 60 ml Milch. Dosiere Rosenwasser vorsichtig – zu viel schmeckt schnell seifig.
Eisbindemittel: Im Profibereich verwendet man fertige Eisstabilisatoren. Johannisbrotkernmehl sorgt auch zu Hause für eine cremigere Textur, ist aber kein Muss.
Dazu passt: Erdbeeren, Himbeeren, Litschi und Pistazien.