Brokkoli-Kokos-Curry – schnell, cremig und vegan
Knackiger Brokkoli in würziger Kokosmilch mit Senfsaat und Curryblättern
- Gesamt30 Min.
- Vorbereitung10 Min.
- Portionen4
- LevelEinfach
- KücheIndien
Brokkoli ist kein klassisches Gemüse der pakistanischen Küche, aber er passt wunderbar zu unseren Gewürzen. Mit einer Tadka aus Senfsaat und Curryblättern bekommt er eine richtig südasiatische Note, und die Kokosmilch macht das Ganze cremig.
Der Trick: Den Brokkoli nicht in der Sauce totkochen. Er kommt erst rein, wenn die Sauce fertig ist, und gart nur noch 5–6 Minuten. So bleibt er grün und hat noch Biss.
Perfekt für unter der Woche – in einer halben Stunde steht das Essen auf dem Tisch.
Zubereitung
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Tadka anrösten
Öl in einer tiefen Pfanne erhitzen. Senfsaat zugeben und warten, bis sie springt, dann Kreuzkümmel und Curryblätter 20 Sekunden mitrösten.
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Zwiebeln braten
Zwiebel zugeben und 6–7 Minuten goldgelb braten. Ingwer-Knoblauch-Paste und Chili 1 Minute mitbraten.
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Masala kochen
Tomaten, Salz, Kurkuma, Chilipulver und Koriander zugeben und 5 Minuten schmoren, bis die Tomaten zerfallen.
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Kokossauce
Kokosmilch und Wasser einrühren, aufkochen und 3 Minuten leicht köcheln lassen.
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Brokkoli garen
Brokkoli unterheben, zudecken und 5–6 Minuten köcheln, bis er gar, aber noch bissfest ist.
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Abschmecken
Garam Masala und Limettensaft unterrühren, mit Salz abschmecken, mit Koriander bestreuen und mit Basmatireis servieren.
Imrans Tipp
Eine Handvoll Kichererbsen aus der Dose oder gewürfelter Tofu macht das Curry eiweißreicher. Auch Blumenkohl und Erbsen passen gut dazu.
Reste halten sich 2 Tage im Kühlschrank. Beim Aufwärmen etwas Wasser zugeben, der Brokkoli wird dann aber weicher.