Auberginen-Cashew-Curry – cremig, vegan und voller Aroma
Geröstete Auberginen in einer samtigen Cashew-Tomaten-Sauce
- Gesamt55 Min.
- Vorbereitung20 Min.
- Portionen4
- LevelMittel
- KücheIndien
Auberginen sind in der pakistanischen Küche heiß geliebt, ob als Baingan Bharta oder im Curry. Hier brate ich sie zuerst kräftig an, damit sie Röstaromen bekommen und später in der Sauce nicht zerfallen.
Die Cremigkeit kommt nicht von Sahne, sondern von eingeweichten Cashews, die ich mit Tomaten püriere. Das macht die Sauce samtig und leicht süßlich, ein toller Kontrast zur rauchigen Aubergine.
Das Curry ist komplett vegan und eignet sich auch gut für Gäste, weil es schick aussieht und sich gut vorbereiten lässt.
Zubereitung
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Auberginen anbraten
Auberginenwürfel leicht salzen. 4 EL Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Auberginen in zwei Portionen 8–10 Minuten rundum goldbraun braten. Herausnehmen.
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Cashews pürieren
Eingeweichte Cashews abgießen und mit 200 ml frischem Wasser zu einer glatten Paste pürieren.
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Masala ansetzen
Restliches Öl im Topf erhitzen, Kreuzkümmel anrösten, Zwiebel 8 Minuten goldbraun braten, Ingwer-Knoblauch-Paste 1 Minute mitbraten.
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Sauce kochen
Passierte Tomaten, Kurkuma, Chili, Koriander und Salz zugeben und 8 Minuten einkochen, bis Öl absetzt.
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Cashew-Paste einrühren
Cashew-Paste unterrühren und 3–4 Minuten sanft köcheln. Bei Bedarf mit etwas Wasser verdünnen.
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Auberginen ziehen lassen
Auberginen unterheben und 5 Minuten bei kleiner Hitze ziehen lassen. Garam Masala und Kasuri Methi einrühren, mit gerösteten Cashews und Koriander servieren.
Imrans Tipp
Die Auberginen kannst du auch im Ofen bei 220 °C mit etwas Öl 20 Minuten rösten, das spart Öl. Die Cashewsauce brennt leicht an, also bei kleiner Hitze arbeiten und regelmäßig rühren. Hält sich gekühlt 3 Tage.