Veganes Butter Chickpea – cremig wie Butter Chicken
Kichererbsen in samtiger Tomaten-Cashew-Sauce, ganz ohne Milchprodukte
- Gesamt45 Min.
- Vorbereitung15 Min.
- Portionen4
- LevelEinfach
- KücheIndien
Butter Chicken ist ein Restaurantklassiker – aber das, was die Sauce so besonders macht, ist eigentlich die Kombination aus Tomate, milden Gewürzen und Kasuri Methi. Das lässt sich wunderbar vegan umsetzen.
Statt Butter und Sahne nehme ich eingeweichte Cashews und etwas Kokosmilch. Fein püriert ergibt das eine Sauce, die so samtig ist, dass niemand etwas vermisst. Der wichtigste Schritt ist das Pürieren und anschließende Einkochen der Tomatenbasis.
Kichererbsen sind in der pakistanischen Küche ohnehin ein Grundnahrungsmittel – hier zeigen sie sich von ihrer feinen Seite.
Zubereitung
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Basis anbraten
Öl erhitzen, Zimt und Kardamom 30 Sekunden anrösten. Zwiebel 5–6 Minuten glasig braten, Ingwer-Knoblauch-Paste 1 Minute mitbraten.
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Tomaten einkochen
Tomaten, Chilipulver, Koriander, Kreuzkümmel, Salz und Zucker zugeben und 10 Minuten offen köcheln lassen.
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Pürieren
Zimtstange und Kardamom entfernen. Abgetropfte Cashews zugeben und alles mit dem Stabmixer oder im Standmixer sehr fein pürieren.
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Kichererbsen garen
Sauce zurück in den Topf geben, Kichererbsen, Kokosmilch und Wasser zugeben und 10 Minuten sanft köcheln, bis die Sauce cremig eingedickt ist. Gelegentlich umrühren, da sie leicht ansetzt.
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Vollenden
Garam Masala, Kasuri Methi und vegane Butter einrühren, abschmecken und mit Koriander bestreuen. Mit Basmatireis oder veganem Naan servieren.
Imrans Tipp
Kasuri Methi ist das Geheimnis des typischen Butter-Chicken-Aromas – nicht weglassen. Du bekommst es im Asialaden.
Wer keine Cashews verträgt, nimmt 2 EL Sonnenblumenkerne oder einfach mehr Kokosmilch. Das Curry lässt sich gut einfrieren.