Rote-Bete-Gelee – schnittfeste Würfel als Garnitur
Leuchtend rotes Gelee aus frischem Rote-Bete-Saft
- Gesamt20 Min.
- Vorbereitung15 Min.
- Portionen4
- LevelMittel
Mit diesem Gelee bringst du sofort Farbe auf den Teller. Ich entsafte die Rote Bete frisch – so ist das Aroma erdig-süß und die Farbe unglaublich intensiv.
Ein Schuss heller Geflügelfond rundet das Gelee herzhaft ab. Nach dem Festwerden schneidest du es in Würfel oder stichst Formen aus – perfekt zu Ziegenkäse, Räucherfisch oder Carpaccio.
Zubereitung
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Saft gewinnen
Die Rote Bete schälen (Handschuhe tragen) und im Entsafter entsaften – du brauchst ca. 70 ml Saft. Ohne Entsafter fein reiben und durch ein Tuch auspressen.
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Gelatine einweichen
Die Gelatine in kaltem Wasser ca. 5 Minuten einweichen.
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Erwärmen
Den Geflügelfond erhitzen, die ausgedrückte Gelatine darin auflösen und den Rote-Bete-Saft unterrühren. Mit Salz und nach Belieben einem Spritzer Essig abschmecken.
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Einfüllen
Die Masse ca. 1 cm hoch in eine kleine, mit Frischhaltefolie ausgelegte Form gießen.
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Festwerden lassen
Mindestens 3 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.
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Schneiden
Das Gelee stürzen und mit einem scharfen, nassen Messer in Würfel schneiden oder mit kleinen Ausstechern Formen ausstechen.
Imrans Tipp
Für eine vegetarische Variante Gemüsefond und Agar-Agar (ca. 1 g, 2 Minuten kochen) statt Gelatine verwenden.
Passt zu Ziegenkäse, Räucherforelle, Lachs, Rindercarpaccio oder als Farbtupfer auf Salaten. Abgedeckt hält es sich 2–3 Tage im Kühlschrank.