Rote-Bete-Sorbet mit Himbeeressig – fruchtig & ungewöhnlich
Leuchtend rotes Gemüsesorbet als Zwischengang oder zu Ziegenkäse
- Gesamt25 Min.
- Vorbereitung20 Min.
- Portionen6
- LevelEinfach
Rote Bete als Sorbet? Unbedingt! Frisch entsaftet hat die Knolle eine feine Süße und eine erdige Tiefe, die mit Himbeeressig und einer Prise Salz richtig aufblüht.
Ich serviere das Sorbet gern als Zwischengang, zu Ziegenkäse, geräuchertem Fisch oder einem Rote-Bete-Carpaccio. Die Farbe allein ist schon ein Erlebnis.
Zubereitung
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Läuterzucker kochen
Zucker und Wasser aufkochen, bis der Zucker vollständig gelöst ist, und abkühlen lassen.
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Entsaften
Die Rote Bete schälen (Handschuhe tragen!), in Stücke schneiden und im Entsafter entsaften. Du brauchst ca. 400 ml Saft. Ohne Entsafter die Stücke fein pürieren und durch ein Tuch auspressen – oder 400 ml Rote-Bete-Direktsaft aus dem Bioladen verwenden.
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Abschmecken
Saft, Läuterzucker, Himbeeressig und Salz verrühren. Abschmecken und bei Bedarf mit Honig nachsüßen. Die Mischung sollte etwas süßer und kräftiger schmecken als gewünscht.
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Kühlen
Die Masse mindestens 1 Stunde gut kühlen.
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Gefrieren
In der Eismaschine ca. 30 Minuten cremig gefrieren lassen. Ohne Eismaschine: in einer flachen Form einfrieren und in den ersten 3 Stunden alle 30 Minuten kräftig mit der Gabel durchkratzen.
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Servieren
Mit einem heißen Löffel Nocken abstechen und sofort servieren.
Imrans Tipp
Profi-Tipp: Die Salzprise ist kein Versehen – sie verstärkt die natürliche Süße der Bete und rundet das Sorbet ab.
Kombinationen: Ziegenfrischkäse, Meerrettichschaum, geräucherte Forelle, Walnüsse oder ein paar Tropfen gutes Olivenöl.
Vegan: Statt Honig Agavendicksaft verwenden. Aufbewahrung: Gut verschlossen 2 Wochen im Tiefkühler, vor dem Servieren 10 Minuten antauen lassen.